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Eine Gemeinde in Sachsen stellt sich vor.

Großzschepa - Hohburg - Kleinzschepa - Müglenz - Lüptitz - Watzschwitz - Zschorna

TSV Blau-Gelb Großzschepa

( 03 42 63 / 4 25 26
* Alte Wurzener Straße 6 * 04808 Großzschepa

Der Verein wurde 1927 unter dem Namen Arbeiter- Turn- und Sportverein gegründet. Damals gab es zwei Sportarten Fußball und Reigenfahren (Kunstradfahren).

Nach dem Krieg wurde aus dem ehemaligen ATSV Großzschepa die Sportgemeinschaft Traktor Lossa später die BSG Traktor Großzschepa.

Nach der Wende gab sich der  Sportverein den Namen TSV Blau-Gelb Großzschepa.

Heute existieren die zwei Sektionen Fußball und Kegeln.


Sektionen

Fußball

Die Herrenmannschaft spielt zur Zeit in der Kreisliga B. Im Nachwuchsbereich sind ebenfalls mehrere Mannschaften als Spielgemeinschaften mit anderen Vereinen tätig. Außerdem existiert noch eine Mannschaft "Alte Herren", die zwar nicht am Wettkampfbetrieb teilnehmt, aber trotzdem regelmäßig Spiele bestreitet.

Kegeln

Zur Zeit nehmen eine Herren- und eine Damenmannschaft am Wettkampfbetrieb teil. Unsere Frauenmannschaft kegelt in der Muldentalklasse. Die Männermannschaft spielt in der 1. Muldentalklasse. Außerdem gehen weitere Vereinsmitglieder in drei Kegelclubs ihrem Hobby nach.


Aus der Vereinsgeschichte

TSV1
TSV2

Im Jahr 1927 wurde der ATSV (Arbeiter- Turn- und Sportverein) Großzschepa gegründet. Die ersten Sportarten waren Fußball und Reigenfahren (Kunstradfahren). Später kamen Turnen und Radball dazu.

Als größter Erfolg aus der Vorkriegszeit gilt der Aufstieg der Fußballer in die Regionalklasse (heute Bezirksklasse) 1938.

Nach dem Krieg wurde aus dem ehemaligen ATSV Großzschepa die Sportgemeinschaft Traktor Lossa später die BSG (Betriebssportgemeinschaft) Traktor Großzschepa. Zunächst betätigten sich die Sportler wieder in den Disziplinen Fußball und Reigenfahren.

1950 entstand ein neuer Sportplatz an der Wurzener Straße angelegt. Später kamen das Sportlerheim und eine Freikegelbahn hinzu.

Im Fußballsport gab es ein ständiges Auf- und Ab. Ein Jahr lang spielten die Mannschaften in der Spitzengruppe, ein anderes Mal stand der Kampf gegen den Abstieg im Mittelpunkt.

Besonders hervorzuheben sind aus den sechziger Jahren die nationalen und internationalen Erfolge von Christian Krüger und Wilko Finke im Kunstradfahren. 

Parallel zum Saalradsport wurde ebenfalls Straßenradsport betrieben. Eine Zeit lang existierte auch eine Sektion Tischtennis.

Im Kegelsport ist Egbert Scholz zu erwähnen, der als Junior Ende der achtziger Jahre zweimal Kreiseinzelmeister wurde.  Im Bezirk holte er sich die Titel eine Meisters und eines Vizemeisters. An den DDR-Meisterschaften im Kegeln nahm er ebenfalls teil.

Nach der Wende gab sich der  Sportverein den Namen TSV Blau-Gelb Großzschepa.

Die Fußballer der 1. Herrenmannschaft spielten über viele Jahre in der neu geschaffenen Muldentalliga. In den 90-iger Jahren wurden mehrere Pokalsiege und Hallenkreismeistertitel errungen.

Auch die Kegler waren nach der Wende sehr erfolgreich. So wurde Großzschepa der erste Muldentalkreismeister bei den Herren und im Jahr 2000 gelang der Aufstieg in den Bezirksklasse, später sogar in die Bezirksliga.

Die Kegeldamen können ebenfalls eine beachtliche Entwicklung nachweisen. In der Saison 2004/2005 gelang Ihnen als Aufsteiger in die Muldentalliga die Sensation, sie wurden Muldentalmeister.

Im Jahr 2007 beging der Verein sein 80-jähriges Bestehen.

TSV4

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